ÜBER MICH
Hochzeitsfotografie beginnt für mich lange vor dem Auslösen
Sie beginnt mit Aufmerksamkeit.
Mit dem Gespür für Menschen.
Und mit dem Wissen, im richtigen Augenblick am richtigen Ort zu sein.


Frankfurt am Main, März 1996. Damals begann aus gemeinsamen Erinnerungen eine Leidenschaft, die mich bis heute begleitet.
MEIN WEG ZUR FOTOGRAFIE
Alles begann mit 16 Jahren und einer analogen Kamera. Wenn ich damals mit meinen Freunden unterwegs war, hielt ich unsere gemeinsamen Augenblicke auf Film fest. Die Bilder gefielen ihnen so gut, dass sie mich bald immer wieder baten, meine Kamera mitzubringen.
Danach begann das Warten. Wir gaben die Filme zum Entwickeln ab und waren jedes Mal gespannt, welche Erinnerungen darin auf uns warteten.
Diese besondere Vorfreude habe ich bis heute nicht vergessen.
1999
1999 fotografierte ich die erste Hochzeit eines guten Freundes. Mein erstes Honorar betrug damals 100 DM. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht ahnen, wie viele Paare und Geschichten in den kommenden Jahren folgen würden.
Seitdem durfte ich mehr als 100 Hochzeiten begleiten.
SEIT
1999
ÜBER
100
HOCHZEITEN
ÜBER
50
SEMINARE
ÜBER
15
EIGENE WORKSHOPS

EIN HOCHZEITSTAG LÄSST SICH NICHT WIEDERHOLEN
ECHTE EMOTIONEN. SICHER FESTGEHALTEN
Emotionen sind das Herz einer Fotografie. Doch ein echter Augenblick verdient es, auch technisch sicher festgehalten zu werden.

Die Kamera muss beherrscht werden. Licht, Schärfe, Belichtung und Perspektive müssen stimmen, ohne dass dadurch der natürliche Moment verloren geht.
Besonders wichtig ist für mich der Bildaufbau. Er entscheidet darüber, ob ein Foto lediglich dokumentiert oder eine Geschichte erzählt. Ebenso entscheidend sind Erfahrung, Aufmerksamkeit und das Gespür dafür, wo der nächste wichtige Augenblick entstehen könnte.
Am Hochzeitstag sollt ihr euch darauf verlassen können, dass ich vorbereitet bin, aufmerksam bleibe und mein Bestes für euch gebe.

IHR MÜSST NICHT WISSEN, WIE MAN VOR EINER KAMERA STEHT
Viele Menschen fühlen sich zunächst unsicher, sobald eine Kamera auf sie gerichtet ist. Das ist vollkommen normal.
Ich erkläre euch verständlich, wie Haltung und Bewegung funktionieren, und begleite euch Schritt für Schritt. Dabei gebe ich klare Orientierung, ohne euch in unnatürliche Posen zu drängen.
Oft genügt ein passender Satz oder eine humorvolle Bemerkung, damit die Anspannung verschwindet. Aus Unsicherheit wird Leichtigkeit und aus einer gestellten Situation entsteht ein echter Augenblick.
Mir ist wichtig, dass sich nicht nur das Brautpaar, sondern auch die Familien und Gäste in meiner Nähe wohlfühlen.
LERNEN, VERSTEHEN UND WEITERGEBEN
Fotografie bedeutet für mich, niemals stehen zu bleiben.
Bis heute entwickle ich meine Arbeitsweise weiter. Nicht, weil Erfahrung allein nicht genügt, sondern weil jedes neue Wissen die Möglichkeit eröffnet, noch bessere Entscheidungen zu treffen.
In mehr als 15 eigenen Workshops begleitete ich Anfänger, fortgeschrittene Fotografen und erfahrene Kollegen, die ihre Kenntnisse in Fotografie, Photoshop und Lightroom vertiefen wollten.
Bei einer Veranstaltung von Facebook in Frankfurt sprach ich außerdem über Fotografie, die Bedeutung echter Bilder für Unternehmen und den Wert von Social Media.



Foto in der Mitte Calvin Hollywood und Ioannis und Alexander Heinrichs mit Ioannis im Studio.
Mein Weg hat mich über viele Jahre, Begegnungen und Erfahrungen zu dem Fotografen gemacht, der ich heute bin. Verantwortungsbewusst, hilfsbereit und freundlich. Vor allem aber mit dem Anspruch, mich als Fotograf und als Mensch immer weiterzuentwickeln.
WAS ICH EUCH VERSPRECHEN KANN
Vor jeder Buchung möchte ich euch persönlich kennenlernen. Ich möchte erfahren, was euch wichtig ist, wie ihr euren Hochzeitstag plant und welche Erinnerungen für euch eine besondere Bedeutung haben.

Ich höre zu, beantworte eure Fragen und berate euch ehrlich. Vor der Hochzeit, während eures Tages und auch danach bin ich für euch da.
Mein Ziel ist erreicht, wenn ihr eure Fotografien betrachtet, euch selbst darin wiedererkennt und euren Hochzeitstag noch einmal erleben könnt.
Und wenn ihr am Ende nicht nur meine Arbeit schätzt, sondern auch den Menschen, der euch an diesem Tag begleitet hat.
